Aktuelles

FLIWAS Update - Wartungsfenster am 07.06.2022 -> Verschoben! Meldung vom 03. Juni 2022

Die neue FLIWAS-Version wird in Betrieb genommen. Dafür ist ein Wartungsfenster am Dienstag, 7. Juni 2022 ab ca. 10 Uhr erforderlich. FLIWAS ( https://www.fliwas3.de/ ) wird an dem Tag für einige Zeit nicht verfügbar sein. Wir melden es Ihnen, sobald der Zugriff wieder möglich ist.   Sollte sich in dem fraglichen Zeitraum ein Hochwasserereignis oder eine Unwetterlage ankündigen, werden die Wartungsarbeiten selbstverständlich verschoben.   Mit dem Update werden kleinere Anpassungen vorgenommen. Die wichtigsten Neuerungen werden sein: Die Eingabe eines manuellen Pegelmesswertes wird künftig als Journaleintrag dokumentiert. Manuelle Pegelmesswerte werden im Pegeldiagramm künftig nicht mehr durch eine Linie verbunden, sondern als einzelne Punkte angezeigt. Die letzten drei abgefragten Standorte der Niederschlags-Live-Abfrage in der FLIWAS-Karte werden mit Punkt-Markierungen festgehalten. Die sogenannten „Wasserstands-Abweichungen“ im Pegeldiagramm bei nachträglicher Datenänderung werden künftig nicht mehr angezeigt.   Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze im nächsten FLIWAS-Newsletter. Falls Sie den Newsletter bisher noch nicht erhalten, können Sie uns gerne eine kurze E-Mail schreiben, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.   Voraussichtlich am Freitag, 10. Juni 2022 folgt dann das Update mit verbundenen Wartungsfenster für das FLIWAS-Schulungssystem ( https://schulung.fliwas3.de/ ). Das Schulungssystem entsteht durch Kopieren des Produktivsystems. Somit wird es alle Daten des Produktivsystems zum Zeitpunkt der Erstellung der Kopie enthalten. Etwaige Änderungen im Schulungssystem gehen verloren.
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Update: Niederschlagsschreiber Prognose Meldung vom 14. Oktober 2021

Mit dem neuesten FLIWAS-Update erhielten die virtuellen Niederschlagsschreiber eine Funktionserweiterung: Die Niederschlagsprognose. Sie stellt eine entscheidende Weiterentwicklung zur Beurteilung der Wetterwarnlage dar, speziell in Hinsicht auf drohenden Starkregen. Die Niederschlagsvorhersage zeigt an, wenn beispielsweise eine bereits erkannte Gewitterzelle über dem vom virtuellen Niederschlagsschreiber repräsentierten Gebiet abzuregnen droht. Anhand der Prognose kann entschieden werden, ob konkrete Maßnahmen zur Abwehr von Starkregenabflüssen notwendig werden. Bisher angezeigt wurde der auf Radardaten basierende gefallene Niederschlag in 5-Minunten Zeitschritten sowie die akkumulierte gefallene Niederschlagssumme. Neu hinzugekommen ist die Niederschlagsprognose für die kommenden 12 Stunden.   In den ersten 2 Stunden handelt es sich dabei um ein Radarprognose-Ensemble in 5-Minuten Zeitschritten, das als dunkle orangefarbene Balken dargestellt ist. Danach schließt eine Multimodellprognose in 1-Stunden Zeitschritten an, die in einem helleren Orangeton mit dickeren Balken angezeigt wird.   Die Prognose der Niederschlagssumme zeigt zusätzlich zum Mittelwert (rote Linie) der vorgesagten Niederschlagssumme auch den Unsicherheitsbereich in Form der Bandbreite an (gelbe Bereiche).   Detaillierte Informationen zu den virtuellen Niederschlagsschreibern und zu den Prognosen können Sie in der hier verlinkten Beschreibung (108 KB )  nachlesen.   Kleiner Praxistipp von uns: Möchten Sie die Niederschlagsdiagramme etwas höher haben, schalten Sie dazu die Bedienelemente ein und klicken auf das untere Zahnrad. Dort finden Sie ein Feld in welches Sie die gewünschte Pixelhöhe eintragen können. Dies ist auch bei Pegeldiagrammen möglich.
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Automatische Benachrichtigungen erneuert Meldung vom 14. Oktober 2021

Bei der letzten Anwendergruppensitzung haben wir uns unter anderem mit den automatischen Benachrichtigungen auseinandergesetzt. Es kam vermehrt der Wunsch auf diese Berichtigungen übersichtlicher und verständlicher zu gestalten. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Anwendergruppe haben wir diese E-Mail-Benachrichtigungen neugestaltet.   Die wichtigste Veränderung wurde in der Tabelle, die den Auslösezustand der Indikatoren abbildet, vorgenommen. Der Auslösezustand der Indikatoren wird ab sofort nicht mehr durch die technischen Begriffe „WAHR“ und „FALSCH“ gekennzeichnet. In der rechten Tabellenspalte wird nun die Frage „Ausgelöst“ gestellt. Diese kann dann für ein Auslösen des Indikators mit „Ja“ oder, wenn der Wert des Indikators noch nicht erreicht oder wieder unterschritten wurde, mit „Nein“ vom System beantwortet werden.  Weiterhin wurden die Schriftgrößen angepasst, unwichtigere Informationen wie die Anrede wurden verkleinert, wichtige wie die ausgelöste Maßnahme oder die erreichte Alarmstufe wurden hervorgehoben.   Automatische Benachrichtigen erhalten Sie, wenn Sie beispielsweise eine Alarmstufe eines anderen Mandanten oder Maßnahmen aus dem Maßnahmenplan abonniert haben.   Haben Sie auch schon einmal eine automatische Benachrichtigung aus FLIWAS erhalten, die durch einen Pegelausfall ausgelöst wurde? FLIWAS erkennt, wenn der letzte übertragene Messwert eines Automatikpegels (Landespegel oder kommunaler Pegel) älter als 6 Stunden ist und stellt dessen Status dann selbständig auf „Messwert nicht aktuell“.   Wird der betreffende Pegel als Indikator zur Auslösung einer Indikator-Info oder einer Maßnahme verwendet, löst die Statusänderung auf „Messwert nicht aktuell“ außerdem eine automatische Benachrichtigung aus. Bisher war diese Meldung noch schwer verständlich auf Englisch („gauging-station-blackout“) oder das Prüfergebnis hat ganz gefehlt. Diese Benachrichtigung über einen Pegelausfall wurde jetzt sprechender formuliert und lautet künftig „FEHLER – Pegelausfall“.
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400 kommunale Automatikpegel Meldung vom 06. Juli 2021

Seit dem Start von FLIWAS 3 hat die Anbindung kommunaler Automatikpegel immer mehr Fahrt aufgenommen. Im Juni 2021 haben wir dabei einen kleinen Meilenstein erreicht: Es wurde der 400. kommunale Automatikpegel eingerichtet, der in FLIWAS angezeigt wird. Die Einbindung wurde gemeinsam mit 45 verschiedenen Pegelbetreibern und deren Systemdienstleistern in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der HVZ und des Pegel- und Datendienstes der LUBW bewerkstelligt. Das FLIWAS-Team von Komm.ONE übernahm dabei die Kommunikation und Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren, die fachliche Beratung der Messstellenbetreiber, sowie die Pflege der Datenbankeinträge für die betreffenden Pegel. Nachdem einige Pegel aus Öhringen und Tübingen bereits in der Ära von FLIWAS 2 an das HVZ-System angeschlossen waren, wurden die restlichen Messstellen ab Anfang 2017 nach und nach eingebunden, um Wasserstände in FLIWAS 3 anzuzeigen. Sieben verschiedene Dateiformate können inzwischen genutzt werden, um Messwerte über einen FTP-Server an die HVZ zu senden, wo die Daten automatisch verarbeitet und für FLIWAS in ein einheitliches Format überführt werden. Die Arbeitsabläufe zwischen HVZ und Komm.ONE wurden stetig optimiert, sodass es – sofern das Dateiformat für die Übertragung geklärt ist – von der vollständigen Einrichtung einer neuen Messstelle bis zur Freischaltung in FLIWAS nur noch wenige Tage dauert. Die Einbindung der kommunalen Automatikpegel ist ein wichtiger Schritt, um zeitnah lokale hochwasserrelevante Messwerte vorliegen zu haben und Benachrichtigungs-Möglichkeiten von FLIWAS nutzen zu können. Auch zur Aufarbeitung im Nachgang eines Hochwasserereignisses und zum Nachvollziehen entstandener Hochwasserschäden sind die Pegelmesswerte, kombiniert mit den weiteren FLIWAS-Inhalten nützlich. Wenn Sie Ihren Automatikpegel ebenfalls in FLIWAS einbinden möchten, beraten wir Sie gerne. Melden Sie sich einfach beim FLIWAS-Team von Komm.ONE über die Hotline 0711 8108-45222 oder schreiben Sie eine E-Mail an pegel@komm.one . Wir beantworten gerne Ihre Fragen und unterstützen Sie bei der Einbindung der Messwerte. Sollten Sie bereits konkret die Einbindung eines Pegels planen, teilen Sie uns dies bitte rechtzeitig mit, um uns und der HVZ die Vorbereitung zu erleichtern.  
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Kontakt

FLIWAS-Team
Komm.ONE
Krailenshaldenstr. 44
70469 Stuttgart
Telefon 0711 8108-45222